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mein soundtrack heute (bewerbungsgespräch, schlussmachgespräch, augenarzt, volkshochschule, einkaufszentrum - ja, das leben soll angeblich weitergehen ; )

 

the brilliant dance - dashboard confessional (lustig, dass ich in meiner letzten mail als freundin ihm geschrieben hab, dass ich das lied ständig höre und dazu furchtbar gern mal einen walzer tanzen würde...)

satellite heart - anya marina

eleanor - the low millions (eigentlich ein sehr froher song übers schluss machen. "you can...do iiiit!"

gracie - ben folds (athmosphäre: passt.)

a perfectly good heart - taylor swift ...soo true...

wegen dir - die ärzte 

 

 

und dann hatte ich sogar auf dem weg zu ihm eine idee für einen song:

"be my valentine, said i, and you said, i don't love you anymorebe my valentine, you said, many years before. now i walk out this door."

ich mags! das wird was! nur depressive menschen mit gebrochenen herzen schreiben gute lieder.

weitere zeilen.

"spent a day in bed playing tetris getting used to the idea."

"all songs on my ipod telling me it's been done before, and you don't die of a broken heart."

"it wasn't as mutual as i would have liked for my sanity, but it was mutual enough not to cripple my heart."

"it's not broken. does it look broken? it's shattered by your fistpunch."

17.2.10 00:56


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mail an r.:

 

 ja kp wies mir geht.
ich war ja heute nochmal bei ihm, um das quasi "endgültig" zu machen, und es war ein sehr tragischer, fast filmreifer abschied... : )
naja er meinte von seiner seite sei nicht mehr genug für ne beziehung da, aber gibt sonst keinen grund (das glaub ich ihm einfach mal und hoff dass es stimmt). dann hab ich ihm seine sachen gegeben und mir meine genommen, "abschiedskuss", ihm ein schönes leben gewünscht und ihm nochmal gesagt, dass er das ende echt vermasselt hat (er hat sich auch entschuldigt. weiß nicht wofür genau.).
und dann bin ich gegangen.
und seitdem fühl ich mich irgendwie sehr taub, und sehr gleichgültig. ich bin zu allen möglichen sachen gegangen, arzttermin, einkaufen blabla, aber es war so als müsste ich meine füße zwingen zu laufen.
ich sitz jetz nicht hier rum und heule, oooh, ich vermisse ihn so, er feeehlt miiir... es ist irgendwie echt mehr körperlich. ist das normal? vllt verdräng ich alles mögliche und mein körper wehrt sich? ich hab auch seit sonntagnachmittag nur einen joghurt und einen toast gegessen (weil mich meine mutter gezwungen hat). kann irgendwie nicht essen. es geht nicht!! und das wo ich sonst immer so furchtbar gern esse! hab auch schoki probiert und es schmeckt wie sägespäne.
aah.
scheiß, scheiß, scheiß. warum lässt man sich auf sowas ein? warum gibt man so viel kraft und vertrauen und leben in etwas, das so endet? und ganz ehrlich, es endet verdammt häufig so.
okay, genug zugelabert.
ich hab heute mein zimmer "aufgeräumt" (obwohl mich irgendwie alles an ihn erinnert, jeder kleine blödsinn) und auch meine social networking profile. "clean break" und so. hoffe dass es einfacher wird wenn ich das konsequent durchziehe.
du musst die fotos natürlich nicht löschen : ) werde ja keinen herzinfarkt kriegen wenn ich fotos von uns zusammen sehe (dann wäre ich heute schon ein paarmal gestorben). es ging mir mehr darum, es für mich komplett endgültig zu machen.
es ist vorbei, punkt.
liebe ist eingeschlafen, gute nacht.

okay, das hier war mehr selbstgespräch und selbsttherapie : )
hoffe ich nerve dich nicht, und ich hoffe auch dass du nicht das gefühl hast dass du zwischen irgendwelche "fronten" gerätst - wobei es ja eg keine fronten gibt, war ja sehr friedlich (und nicht à la "you break my heart, i break your leg". eher "you break my heart and i will break it all over again".
okay, danke fürs unfreiwillige zuhören,
<3 grüße + küsse (und nicht mal illegal, ich kann jetz küssen wen ich will...)
und ganz viel liebe, davon hab ich grad ne menge übrig, postwendend zurückgekriegt von jemandem der se nich wollte.

 

 

naja, ganz akkurat und detailliert ist das wohl nicht.

1. hab ich ihm nach dem abschiedskuss gesagt "war schön, aber das ende hast du echt vermasselt." und dann als ich gegangen bin "ich wünsch dir ein schönes leben, viel glück mit dem fliegen und so. vielleich sieht man sich ja irgendwann."

2. hat er sich in der tür zu mir runtergebeugt und "es tut mir leid" geflüstert. ich hab ihm ein letztes mal über seine nase, über seine wange gestreichelt und ihn ganz flüchtig auf die wange geküsst, dann bin ich ohne umdrehen gegangen.

3. hab ich das alles geschafft ohne in tränen auszubrechen! ja, meine stimme war zittrig, und ja, ich habe geheult als ich außer sichtweite war. aber ansonsten hab ich das glaub ich sehr ruhig und würdevoll gemacht.

4. hab ich ihm 5 euro für ne pizza wiedergegeben. ok war nicht so nett, aber wenn schon denn schon.

5. hat er mir auf anfrage die philharmonie-karte für dany gegeben. immer pragmatisch, ich.

6. hab ich ihn gefragt ob er "die fotos" schon gelöscht hat und wenn nicht, ist ja wohl selbstverständlich. er hat schief gegrinst für einen augenblick. schon jetzt kommt mir der gedanke, nackt vor ihm zu sein, sehr fremd vor. so schnell geht das.

7. sah er aus wie ein gespenst, total blass, dunkle augenringe etc. ok er war grad aufgestanden (->mundgeruch), aber das war mehr als morgenmüdigkeit. immerhin. es ist ihm wohl nicht GANZ gleichgültig das ganze.

8. der kuss. der kuss! war vllt nicht ganz richtig, aber ich fand den gedanken furchtbar, nicht zu wissen wann, wo, wie... ich ihn "das letzte mal" geküsst habe. also musste sein. also: "krieg ich noch nen abschiedskuss oder so?" und dann ein gaaanz langsamer, ganz zarter, ganz verlorener kuss. augen zu. erst mund zu. dann irgendwann, langsam, mund auf, seine zunge verabschiedet sich leise und unspektakulär und soo traurig von meiner. dann, vorbei, kopf wegdrehen, nichts wie weg. das war der letzte. 4 jahre, 3 monate, 3 tage voller küsse verschiedenster art, und das war...was? ein todeszucken? die ziellinie? der punkt am ende des satzes? der abschied, auf jeden fall. 

 

17.2.10 00:48


so. montag war ein tag im bett, mit hello kitty pajamas. tetris, german bash, college humor, dashboard confessional, und nebenher immer die gedanken wie kleine buntspechte.

aber: an dem tag hab ich mich damit abgefunden. ich habe akzeptiert, dass es VORBEI ist. dass das nicht ein "wir haben probleme in unserer beziehung" gespräch war, sondern ein endgültiges.

und wenn es das von seiner seite nicht gewesen sein sollte, hab ich gestern meine entscheidung getroffen: es ist vorbei.

ich kann nicht hier rumsitzen und hoffen, warten, bangen, betteln ("i begged you not to go - i begged you, i pleaded". das würde mich noch tausendmal kaputter machen als ich es so bin.

ALSO: mir geht es SCHEIßE, ich bin komplett fertig, ich fühle mich wie der letzte dreck, aber wenigstens das hinterherlaufen bleibt mir (zumindest bisher) erspart. hoffentlich bleibt das so. this was i have some of my dignity back. vllt kann ich ja auch den eindruck vermitteln, nicht gebrochen zu sein (für ihn, für alle anderen nervigen leute "oooooooh, es ist aus, ooooh, wiiieee, ihr wart doch soooo süüüüß zusammen....ooooh, das tut mir aber leiiid". mal sehen wie lang ich die fassade durchhalte.

17.2.10 00:35


wikipedia sagt:

A relationship breakup, often referred to simply as a breakup, is the termination of a usually intimate relationship by any means other than bereavement. The act is commonly termed a dump in slang when it is initiated by one partner. 

 

The Emotions of Grief After A Breakup

Grief counselor and breakup expert Susan Elliott [3] writes that the emotions of grief after a breakup are essentially the same as those as any grief process. Her research reflects that of Beverley Raphael [4] who likened the process of grief as "phases" rather than "stages." Elliott writes that the phases of breakup grief are:

Phase One: Shock and Disbelief

Sometimes when a breakup is sudden, it seems too much to deal with and the mind goes numb, shutting down and refusing to deal for a time. It could be a minute, a day, weeks or months. Sometimes people stay in contact to avoid truly moving on or facing the cold, hard fact that they have broken up. They will call each other, write each other, not tell friends and family and generally play the “if I don’t acknowledge it maybe it will go away” game. If one person is taking it hard and maintaining contact, the other may indulge them for a while, unsure of how to go on from here. Either way, both people are in denial and need to decide if they are broken up or if they’re not. To move through this phase, acknowledge that you had a loss and resolve to work through it.

Phase Two: Review and Painful Relinquishment

If you are the person who did not see the breakup coming, the shock stage will probably last longer. You may feel as if you were punched in the solar plexus. You might feel as if the world is moving beneath your feet. You may feel that there is an unimaginable void in your world that you can’t do anything about. You may feel lost, and alone, and in incredible pain. These are the normal emotions of grief.

Review is a necessary part of the grief process. This can be upsetting because it may seem like you cannot stop thinking about your relationship or your ex. You might recount the breakup scene over and over again. You wish your mind would shut it all off, but it doesn’t. It seems to continue on and on.

Devastation

Devastation after a breakup (even if initiated by you) is normal. Do not mistake the amount of pain you feel for the amount of love you had for that person. Your level of pain has to do with your own sensitivity, the other unresolved losses in your life, and how many secondary losses you may have experienced as a result of this breakup. The pain is normal and healthy even if it feels like it is not.

Disorganization and Confusion

After a breakup, you might also feel physically incapacitated in some way. You have trouble sleeping, or you sleep too much. You can’t think. You become accident-prone. You have trouble putting a sentence together. You have no idea what’s going on. This is normal. It is all part of the disorganization of grief. You feel scattered; you feel overwhelmed by feelings. Grieving causes confusion and disorganization.

The sadness and disorganization feels extreme to people who are experiencing it for the first time. This is often when people try to shut it down and repress what they are feeling. Don’t do it. It’s hard but allow yourself to fall apart; allow yourself the disorganization and confusion.

Anger

After a breakup, anger is an appropriate reaction. When something has been taken away, people feel angry. Feeling the anger is okay. Acting on the anger is not.

Guilt

Guilt is a normal part of the grief process. No matter how good you were in the relationship, we are human, and there will always be guilt about what was done or not done, what was said or not said. The guilt can lead you to think you caused the breakup, and if you just apologize enough or do things differently, it will all be okay. You cannot move on if you still think you can fix it, or obsess about what you did or did not do. Guilt often comes from thinking we have control where we have none. Guilt stems from our inability to accept what has happened, and a misguided sense of having power over the situation of being able to go back and fix it.

There is no way to go back and redo it, and even if you could, it does not change the outcome. What happened has happened. Going back is not going to be productive.

Searching

After any loss, the mind tries to put the world back the way it was. If someone or something is lost, there is an impulse to look for it. It is the mind’s way of reordering the world the way it “should” be. This results in the urge to search.

It is uncomfortable but it passes…the less you give into it, the easier it gets. The more you give into it, the harder it gets. You don’t want to lose your way or get into an accident…you want to stay strong and know where you are. Journal. Write letters to the ex that you don’t mail. Sit on your hands. Call a friend and say you’re going crazy can you talk. Go to a movie. Do something but don’t connect.

You will cycle through all these emotions several times. It’s hard and it hurts but get enough rest, have support in your life, eat right, exercise and start finding new interests and new friends.

Phase Three: Reorganization, Integration and Acceptance

Being in this phase doesn't necessarily mean you're happy; it means you are starting to move on and find some peace about the breakup. Accepting the loss does not mean forgetting or never feeling sad again, but it's a turning point that the final healing has begun. You will cycle through this phase a few times until you are truly "healed."

 

meine güte, bin ich weit weg von letzterem! 

 

17.2.10 00:30


oh heathcliff... for the first time... i am able to grasp a fragment of the pain you must have felt.

sorry, dude.

at least she loved you. and wasn't just completely indifferent to you.

 

 

"i cannot live without my life! i cannot live without my soul!"

17.2.10 00:28


nach 4 jahren, 3 monaten und 3 tagen ist es nu aus mit j. und mir. erste große liebe und so.

am valentinstag hat er mich zu sich bestellt, mich über eine stunde lang angeschwiegen und ignoriert. dann, als ich meinte dass ich dann mal gehen würde - ganz ehrlich, valentinstag? - druckste er rum.

"naja die letzten 2 wochen waren doch scheiße."

"hm. ja. und?"

"naja..."

"hmm. hör mal, ich weiß dass ich mich in letzter zeit paarmal blöd verhalten hab, und es tut..."

"nein, nein."

"??"

"das sollte mir nur irgendwie mehr ausmachen." (ODER SO! genau weiß ich das nicht mehr).

"hmm. gibt es...ist da eine andere?"

"nein."

"ok und was heißt das jetzt? kannst du mir darauf eine antwort geben?"

schulterzucken.

"naja, das ist ja irgendwie auch ne antwort."

 

dann bin ich gegangen. tränendamm gebrochen und so. hab ihm dann noch ein "dein timing stinkt zum himmel, junge" vor die füße geworfen. VALENTINSTAG. gott.

 

bin dann mit d. (zu der ich geflüchtet bin, schick angezogen, in meiner schönen unterwäsche, mit übernachtungszeug  + valentinstagsgeschenk), ja., k. und a. SOWIE tausend weiteren glücklichen pärchen ins kino gegangen, "valentinstag", juhuuu, romantische komödien lieb ich doch so. das hat spaß gemacht. naja, es war nicht so schlimm wie ich dachte...wenigstens nicht allein sein...und sie waren alle sehr lieb zu mir und haben zugehört und so.

 

17.2.10 00:27


unsere liebe ist eingeschlafen.

gute nacht.

17.2.10 00:19





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